Berge - Malerei Katharina Fink

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Malerei von Katharina Fink
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Berge



Es ist nicht einfach die Bergmalerei, die in vergangener Zeit Menschen aus der Stadt faszinieren sollten, als solche wieder zu beleben. So alt wie die Faszination der Berge, so alt ist auch ihr steter Wandel als Motiv in der Malerei. Während im 19. Jahrhundert die Alpenkunst stets darauf bedacht war, den Mythos der Berge in romantischer Manier zu zeigen und Berge möglichst kolossal und naturgetreu wirken zu lassen, findet sie heute in diesem Konformismus keine Bedeutung mehr.
Kaum einer hängt sich mehr ein Bild wie aus einem Heimatfilm in das Wohnzimmer. Ertrunken in biedermeierlicher Imposans-Ästhetik und sogar auf Verpackungen zu sehen, ist die Darstellung der Alpenwelt für die bildende Kunst zu einem Problem geworden.
Aus diesem Umstand heraus haben sich die Mittel der Darstellung geändert. An Stelle des gezeigten Naturgenusses ist eine Dialektik getreten, die die negativen Veränderungen durch den Menschen nicht mehr ausklammert. Was aber ist der Anlass, bei diesen Malereien scheinbar zur traditionellen Malweise zurückzukehren?
In der Welt der Kunstmalerei gibt es keine Verbote und keine Regeln, so dass man sich alter Stile bedienen kann, um auf etwas Neues aufmerksam zu machen.
Die fortschreitende Zerstörung des Naturraumes "Alpen" durch Massentourismus und Klimawandel, soll durch eine gewaltige Bergmalerei aus der Gegenwart in den Blickwinkel rücken. In diesem Prozess soll eindringlich gezeigt werden, welche Kostbarkeit in Gefahr ist.




Rechts:
"Wasserfall" Öl auf Leinwand, 100 x 50 cm, 2025






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Landschaftsmalerei
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Katharina Fink
landschaftsmalerei-fink.de
mail: finka2021@outlook.de
Phone: 0178 7248570

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